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Autismus

Angeborene Entwicklungsstörungen durch Fehlentwicklung im Nervensystem verursacht. Personen mit Autismus meiden soziales Beisammensein und ihnen fehlt die Fähigkeit, die Sprache zu beherrschen. Eine mildere Variante heißt Aspergers Syndrom.

Der Begriff Autismus ist von dem Schweizer Psychiater Paul Eugen Bleuler (1857-1939) gebildet worden. Das Wort ist aus dem griechischem 'autos', das selbst bedeutet, und 'ismus' zusammengesetzt, welches darauf hinweist, dass die Person sich in seine eigene Gedankenwelt ohne emotionellen Kontakt zu anderen einschließt. Bleuler benutzte den Ausdruck um einen wesentlichen Zug bei Schizophrenie zu erklären, ein Leiden, dem er ebenfalls den Namen gab.
Menschen mit Autismus gibt es in allen sozialen Lagen und deren Anzahl ist stark steigend. Heute meint man, dass 2 aus 1000 Kindern von Autismus getroffen werden, und dass von diesen vier aus fünf Jungs sind.
Es besteht ein großer Unterschied darin, wie Erwachsene mit Autismus sich begehen. In ökonomischer Hinsicht variieren sie von Versorgungsfällen ohne Einnahme bis zu erfolgreichen Arbeitgebern. Dr. Sherri Tenpenny zufolge kostet es 2-2,5 Millionen Dollar ein Kind mit Autismus zu behandeln.
Bis Mitte der 1960’er wurde Autismus als eine psycho-soziale Krankheit betrachtet, die durch das Zusammenspiel mit einer gefühlskalten und uneinfühlsamen Mutter verursacht war. Oder auch hatte man eine psychogene Erklärung, also dass Autismus seinen Ursprung im Seelenleben hatte, weshalb die Behandlung auch auf diesen Prinzipien basierte.
Die Ursache von Autismus wird auch heute noch rege diskutiert. Einige Forscher meinen, dass die Ursache im Gehirn als strukturelle Anomalien zu finden sei. Andere sind der Meinung, dass die Ursache im Immunsystem liege und weisen auf die vielen Beispiele von Autisten mit allergischen Leiden und chronischen Problemen im Verdauungskanal.
Alle sind sich jedoch darüber einig, dass Autismus ein entwicklungsmäßiges Leiden ist. Autistische Kinder haben einen Entzündungszustand im Gehirn, der entweder die Ursache oder die Folge ihres Zustands ist, wo die Gehirnfunktion beeinflusst ist. Autismus wird durch die Symptome definiert, die man sieht. Dies sind folgende:
1. Mangelnde Sprachbeherrschung oder ganz ohne die Fähigkeit zu sprechen.
2. Sie meiden soziale Impulse:

  • Wollen als Kind nicht mit anderen spielen.
  • Greifen nach dem Arm um zu bekommen, was sie wollen.
  • Zeigen Widerstand gegen das Ändern von Routinen.
  • Können unkooperativ sein.
  • Es Fällt ihnen schwer ruhig zu bleiben - sitzen bleiben und aufessen.

3. Fehlt die Eigenschaft die Signale anderer Menschen aufzufassen, zu bearbeiten und zu verstehen.
4. Stereotype Bewegungen und Verhaltensmuster.
5. Problem zu Schlafen.
6. Sie sind reizbar, niedergeschlagen und traurig.
7. Lachen, Herumalbern und Schreien - scheinbar ohne Grund.
8. Verdauungsprobleme – viele leiden unter chronischem Durchfall.
9. Probleme mit der Kälte-/Hitzeregulierung des Körpers.
10. Viele Infektionen in der frühen Kindheit.
Infantiler Autismus (Klassischer Autismus) und Aspergers Syndrom sind die zwei Begriffe/Diagnosen, die als Autismus betrachtet werden. Die anderen verwandten Begriffe/Diagnosen gehen unter der Bezeichnung das autistische Spektrum. Dazu gehört u.a. Hellers Syndrom mit Zeichen auf Schizophrenie, Angst und geisteskrankheitsgleichen Gedanken, Retts Syndrom mit früher Retardiertheit, mangelnder Sprachbeherrschung und schweren Bewegungsbehinderungen sowie Savants Syndrom mit Retardiertheit, aber auch geniale Zügen in beispielsweise Mathematik und Kunst. Diese seltene Variante wurde durch den Film "Rainman" bekannt.
Infantiler / klassischer Autismus
Symptome: Entsteht im Alter von ungefähr einem Jahr, wo das Kind eine ernsthafte Persönlichkeitsstörung entwickelt. Jedes Dritte wird mental retardiert (gedanklich und geistlich zurückgeblieben) und zieht sich in seine eigene Welt zurück. Viele Kinder sprechen nicht, zeigen keine Gefühle und können gewaltsam und destruktiv auf Veränderungen reagieren.
Ursache: Genetische Ursachen, wo das Kind sich gegenüber des Leiden besonders verwundbar fühlt. Zu viel männliches Geschlechtshormon beim Fötus und zu viele Signalstoffe im Gehirngewebe können eine Rolle spielen. Viele autistische Kinder haben Veränderungen im Aufbau und in der Funktion des Gehirns.
Häufigkeit: Ca. 1-2 aus 1000, davon drei- bis viermal mehr Jungs als Mädchen.
Aspergers Syndrom
Symptome: Wird ab dem sechsten Lebensjahr entdeckt. Das Kind ist entweder normal begabt oder sehr intelligent. Es hat Probleme mit gewöhnlichem zwischenmenschlichem Zusammenspiel, z.B. damit Augenkontakt und Freunde zu bekommen. Versteht nicht die Gefühle und den Gedankengang anderer, und kann nicht ihren Gesichtsausdruck und ihre Mimik deuten. Kinder mit dieser Krankheit können steif reden und altklug und merkwürdig wirken. Sie können innerhalb gewisser Gebiete, bestimmten Sachen oder bestimmten Berufen besondere Fähigkeiten haben.
Ursache: Genetische Gründe können das Kind darauf verwundbar machen von dem Leiden getroffen zu werden. Möglicherweise kann eine Testosteronbeeinflussung im Fötusstadium ein auslösender Faktor sein.
Häufigkeit: Vielleicht 4 aus 1000 - hierunter zehnmal mehr Jungs als Mädchen.
Die Ursachen für Autismus
Die Ursachen für Autismus sind nicht ausführlich geklärt.
Autismus als eine Stoffwechselstörung
Eine neuere Theorie sieht Autismus als Stoffwechselstörung. Dieser Theorie zufolge ist Autismus ein Resultat der Einwirkung gewisser Peptide (Proteinfragmente) auf die Nervenregulierung (Neurotramsmission) im Zentralnervensystem (ZNS). Diese Peptide wirken entweder selbst als ein Morphium oder sie bauen jene Morphinpeptide ab, die natürlich im ZNS vorkommen. In beiden Fällen ist die Konsequenz, dass die Nervenregulierungsfunktion des ZNS, die normal von den ursprünglichen/natürlichen Morphinpeptiden wie Enkephalin und Endorphin gesteuert wird, in einem solchen Maße verstärkt wird, dass die normalen Prozesse zusammenbrechen. Die Systeme im ZNS werden in dem Fall so sehr gestört werden, dass die bewussten Sinneseindrücke, Gefühle, das Aneignen von Wissen, Stimmungslage und Verhalten beeinflusst werden. Die vielen, verschiedenartigen Symptome, die Autismus ausmachen, werden sich zeigen.
Woher stammen diese Peptide?
Forscher meinen, dass diese Peptide von einem unvollständigen Abbau bestimmter Nahrungsmittel, insbesondere Gluten von Weizen, Gerste, Hafer und Roggen sowie von Kasein (Käsestoff) in Milch und anderen Milchprodukten. Andere Lebensmittel können möglicherweise auch involviert sein.
Wie wirken die Peptide?
Auch bei normalem Abbau von Proteinen im Darmsystem eines gesunden Individuums, bewegen sich einige dieser Bestandteile in die Blutbahn, und einige der Peptide werden die Blut-Hirnbarriere erreichen (eine Barriere, die teils ein physisches und teils ein biochemisches Enzymsystem ist, welches das Gehirn vor dem Eindringen fremder Stoffe schützt.
Die Peptide regulieren dann die Nervensignalstoffe in den wesentlichsten Neurotransmissionsysteme oder bilden Ersatzstoffe für jene Enzyme, die gewöhnlich Morphinpeptide abbauen, die im Zentralnervensystem natürlich vorkommen. In beiden Fällen wird die Morphiumaktivitet steigen und der Person wird es gehën wie einem in Morphiumrausch.
Die Morphiumaktivitet wird auch bei Infektionen steigen, zumal hier das Enzym Elastase freigegeben wird, entweder im Darm, in der Leber oder im Blut. Elastase kann Peptide von gewöhnlichen Nahrungsmitteln zu Morphinpeptiden spalten.
In normalen Situationen ist das Peptidniveau im Darm gering und die Mengen, die das Gehirn erreichen sind minimal.
Bei Menschen mit Autismus ist die Menge von Peptiden im Blut erhöht, weshalb auch im Gehirn eine erhöhte Menge Peptide sind. Diese erhöhte Menge Peptide im Gehirn kann diesem laut dem Forscher Dr. Karl Reichelt schaden. Es dauert 4-6 Monate bevor die Morphiumpeptide ausgeschieden sind.
Ursachen für eine erhöhte Menge Peptide im Darm
Dies kann womöglich an einem Mangel an den Enzymen liegen, die für den Abbau der Peptide verantwortlich sind. Zum Beispiel wenn:

  1. es genetisch bedingte Defekte an den notwendigen Endopeptidaseenzymen (Enzym, das zu einer Zelle gehört und das Peptide abbaut),
  2. Mängel an Vitaminen und Mineralien, die dafür nötig sind, dass die Enzyme wirken, oder
  3. der pH-Wert (Säuregrad) in den relevanten Gebieten des Darms dafür zu hoch oder tief ist, dass die einzelnen Enzyme funktionieren können.

Selbst bei einem normalen Peptidgehalt im Darm ist es wichtig, dass die Darmwand dicht ist. Bei einem Teil der Kinder mit Autismus ist eine größere Durchlässigkeit der Darmwand zu erkennen.
Was ist die Ursache für eine größere Durchlässigkeit durch die Darmwand?
Dies kann auf einen physischen Schaden zurückzuführen, z.B auf einen chirurgischen Eingriff oder einem natürlichen Riss. Unter normalen Umständen ist die Proteinbekleidung der Darmwand von Schwefel gedeckt und auf der Oberfläche der Darmwand bildet sich eine zusammenhängende, schützende Schicht. Dort wo ungenügend Schwefel ist, klumpen die Proteine aneinander, wobei die Schicht unzusammenhängend wird, was eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand zur Folge hat. Der Transport von Peptiden durch die Darmwand in die Blutbahn wird dann kräftig steigen.
Impfungen und Veränderungen der Darmwand bei Autisten
Viele Eltern bestehen darauf, das der Autismus, den sie bei ihrem Kind observieren können, erst nach einem Impfprogramm sichtbar wurde. Es ist die traditionelle und orthodoxe Reaktion gewesen dies zu widerlegen, welches unter harscher Kritik und Diskussion dieser Aussage geschehen ist.
Der Forscher Dr. Andrew Wakefield hat darauf hingewiesen, dass der Maserteil in der kombinierten Maser-, Mumps- und Rötelimpfung recht große Abnormitäten in der Darmwand hervorruft (die Impfung ist aus einem lebenden, jedoch geschwächten Maservirus hergestellt).
Dies passiert, weil Masern eine Virusinfektion ist, die in ihrem ersten Stadium in den Schleimhäuten und im Lymphsystem vorgeht, bevor Fieber und Ausschlag im zweiten Stadium ausbrechen. Manchmal ist der Schaden so ernsthaft, dass Dr. Andrew behauptet, dass Crohns Krankheit (eine ernste Darmentzündung) ein Resultat dessen werden kann.
Ein stark erhöhtes Aussickern aus der Darmwand ist eine logische Konsequenz hiervon.
Es sind u.a. zwei englische Untersuchungen gemacht worden, wo man Lymphknoten aus der Darmwand von Kindern untersuchte. Dies ergab, dass:

  1. 38 aus 41 Kindern mit Autismus hatten, lange nachdem sie geimpft worden waren, lebende Maserviren im Lymphsystem des Darms,
  2. 24 aus 25 autistische Kinder hatten lebende Maserviren im Lymphsystem des Darms, aber
  3. nur 1 aus 15 nicht-autistischen Kindern lebende Maserviren im Lymphsystem des Darms hatten.

Diese Untersuchungen weisen darauf hin, dass eine Impfung gegen Masern die Darmschleimhaut so beeinträchtigen kann, dass eine größere Durchlässigkeit der Darmwand eine Folge dessen wird.
Die Einwirkung von Morphiumpeptiden auf das Immunsystem
Jene Abnormitäten in der Immunabwehr, die bei Autisten festgestellt sind, können das Resultat einer erhöhten Morphiumaktivität sein.
Die Wirkung auf das Immunsystem ist von der Konzentration der Morphinpeptide abhängig, wodurch eines von Folgenden produziert wird. Entweder:

  1. ein überaktives Immunsystem (was bei Allergien und Ekzem zu sehen ist), oder
  2. ein unteraktives Immunsystem mit abweichender Produktion von Antistoffen, sodass Organismen wie beispielsweise Candida, Herpes und Cytomegalovirus (CMV) eine Möglichkeit haben sich 'niederzulassen' und wesentlich an den allgemeinen Problemen, die es von vorn herein gibt, beizutragen.

Die Einwirkung von Morphiumpeptiden auf die Auffassungsgabe
Morphiumpeptide greifen auf Synapsenniveau (dort, wo zwei Nervenzellen Informationen austauschen) störend in die Nervenregulierung ein und mindern die Stärke der sensorischen Impulse (die den Eindruck an das Gehirn weiterleiten).
Die Sinneseindrücke von Propriozeption (der Stellungssinn, dh. Sinneseindrücke über die Stellung und Bewegungen des/r Körpers, Arme, Beine usw.), Geschmack und Geräuschen sind bei Autisten alle beeinflusst. Dies kann erklären, dass Personen mit Autismus eine Vorliebe für scharfes Essen haben.
Der Prozess in dem die Sinneseindrücke wahrgenommen werden ist recht komplex. D.h.:

  1. Dass er Impulse von dem sensorischen Gewebe in die Bereiche des Gehirns überträgt, wo sie übersetzt und interpretiert werde, und
  2. gleichzeitig in anderen Bereichen Impulse sendet, die ein Sortieren der empfangenen Impulse ermöglicht, sodass nur relevante Impulse empfangen und verarbeitet werden.

Morphiumpeptide können diese Sortierungsprozesse hemmen, wodurch sie unvollendet und ungenügend werden. Beispielsweise wird Verkehrslärm für ein Kind mit Autismus wichtiger oder ebenso wichtig wie die Stimme des Lehrers.
Genau wie der Lichtschimmer eines Computerbildschirms, ein für das Kind unangenehmer Geruch oder ein Fussel auf dem Boden die Konzentration des Kindes von dem Hauptereignis ablenken kann.
Testen von Morphiumpeptiden im Blut / Urin
Da im Blut enthaltene Morphiumpeptide durch die Nieren ausgeschieden werden, geschieht ein Testen der Kinder durch eine Urinprobe (Mittelstrahlurin) und der Peptidgehalt des Urins wird gemessen. Dies wird gemacht, zumal die Kinder es in der Regel nicht mögen eine Blutprobe entnommen zu bekommen und der Peptidgehalt in gewissem Maße den Peptidgehalt im Blut widerspiegelt.
Lutein-Intoleranz
Positive Erfahrungen mit einer krassen Reduktion des Pflanzenpigments und Antioxidantens Lutein aus der Kost, hat zur Theorie über Lutein-Intoleranz geführt. Dieser Theorie zufolge ist eine genetische Fehlkodierung des Immunsystems des Embryos geschehen, worauf das Kind negativ auf diesen Stoff reagiert, der besonders in gelbem, grünem und orangem Obst und Gemüse vorkommt. Vorläufige Erfahrungen mit luteinfreien Diäten deuten darauf, dass 10% Symptomfreiheit und 80% Verbesserungen erreichen können.
Die Einwirkung von Impfungen auf Autismus
Impfungen sind gezüchtet auf: Kaninchenhirn, Hunde- und Affennieren, Hühner- und Enteneiern, Zellen von abortierten Menschenembryos, Kalbsserum sowie Schweine- und Pferdeblut.
Impfungen enthalten:

  1. Proteine von Tieren und menschlichen Embryozellen - normal werden Proteine durch das Verdauungssystem zu Aminosäuren gespaltet, bevor sie die Blutbahn erreichen. Dies ist nicht der Fall, wenn der Impfstoff in den Organismus des Menschen injiziert wird, was aber womöglich die Ursache für allergische Reaktionen sein kann.
  2. Tiergenetisches Material, das von lebendigem Virus in Impfungen aufgesammelt werden kann und der Virus kann genetisches Material von Tier zu Mensch einpflanzen.
  3. Konservierungsstoffe, Bindesubstanzen, neutralisierende Stoffe und Stabilisatoren. Diese in Form von: der giftigen Quecksilberbindung Thiomersal, Aluminiumphosphat, Azeton und Glyzerin - Hat selbst in den geringen Mengen, die durch Impfungen in das Gewebe des Säuglings gespritzt werden, eine Giftwirkung. Aluminium und Quecksilber wirken wie Nervengifte.

Heute gibt es auch Impfungen ohne Thiomersal.
Haarmineralanalysen von Neugeborenen deuten darauf hin, dass autistische Kinder eine herabgesetzte Fähigkeit haben Quecksilber aus dem Körper auszuscheiden.
An der Universität zu Michigan, USA meinen einige Forscher, dass Autismus darauf zurückzuführen ist, dass die Reaktion der Immunabwehr auf Virusattacken in eine falsche Richtung geleitet werden, da man bei Autisten nach Virusangriffen hohe Konzentrationen von Antistoffen gegen die Proteine des Gehirns gefunden hat (autoimmune Reaktion).
Da Autismus entsteht, wenn etwas die normale Gehirnentwicklung stört, behaupten manche Forscher, dass eine ähnliche Reaktion die Abweichungen im Gehirn erklären kann, die man normal bei Personen mit Autisten findet.
Untersuchungen haben gezeigt, dass der Hauptteil der autistischen Kinder außer Virusantistoffen auch Antistoffe gegen das Gehirngewebe hatten, obwohl die Menge von Virusantistoffen bei Autisten und Nicht-Autisten gleich war.
Laut dieser Untersuchung gab es zwischen Maservirusantistoff und dem Gehirnantistoff MBP den größten Zusammenhang, welches darauf hin deutet, dass dem Ausgesetzt werden von Maservirus eine autoimmune Reaktion hervorrufen kann, die die Entwicklung von Myelin (Fettscheide um den Nerv) stören kann. Entwickelt das Myelin im Gehirn sich nicht korrekt, können die Nervenstränge nicht optimal funktionieren.
Eltern von Kindern mit Autismus berichten, dass die Kinder kurz nach einer MMR- oder DPT-Impfung (Masern-Mumps-Röteln; Diphtherie-Pertussis-Tetanus) Anzeichen auf dieses Leiden zeigen.
Dr. Baynak zufolge können die einzelnen Viren miteinander reagieren, indem Mumps eine gewisse Fähigkeit besitzt sich in die Immunabwehrreaktion der Zellen auf bestimmte Arten Maserviren einzumischen und in besonderen Fällen / Kombinationen die Möglichkeit hat, die Fähigkeit des Körpers sich von diesen Viren zu befreien herabsetzt und somit das Risiko auf chronische Krankheiten erhöht.
Masern sind, wenn sie zeitlich in Zusammenhang mit Mumps auftreten, als Risikofaktor für chronische Darminfektionen wie Colitis ulcerosa und Crohns Krankheit bekannt.
Die Berichte der Eltern drehen sich die Kombinationsimpfung MMR und in seltenen Fällen um die monovalente Maserimpfung.

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