Die Luzerne beinhaltet einen hohen Anteil Chlorophyll und Vitamin-C, sowie Minerale (Diese sind jedoch abhängig von den Bodenverhältnissen am Ort, wo das einzelne Kraut gewachsen ist.)
Ist für seine positive Wirkung auf alle Darmleiden, Blutmangel, Zuckerkrankheit, offene Wunden, Blutungen und Gicht bekannt. Fördert die Hormonbalance. Enthält Stoffe, die Pilzinfektionen entgegenwirken.
Als Spross enthält Alfalfa einen Giftstoff, L-Cannavanin, der sich wahrscheinlich in die Prostaglandinsynthese einmischt und so die Reaktionsfähigkeit des Immunsystems schwächt. Glücklicherweise verschwindet dieser giftige Stoff jedoch durch Wärmebehandlung und ebenfalls, wenn man das Luzerngras über das Sprossenniveau hinaus wachsen lässt.