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Asparginsäure und Asparagine

Den Aminosäuren zugehörend. An der Kohlenhydratsynthese beteiligt. Leberschützend. Wirkt belebend bei Erschöpfung.

Asparginsäure ist eine nicht essentielle Aminosäure. Sie wird aus Glutamat unter Hilfe von unter anderem Vitamin B-6 hergestellt. Asparginsäure ist sowohl im Harnsäurezyklus, als auch im Zitronensäurenzyklus, der den Kohlenhydratstoffwechsel regelt, aktiv. Asparagin nimmt somit an zwei wichtigen biochemischen Funktionsgebieten des Körpers teil und ist somit in zahlreichen wichtigen Aktivitäten involviert. Desweiteren bildet Aspargin Pyrimidinen, die in die DNS eingehen, sowie Orotat auf. Asparginsäure ist im ganzen Körper in hoher Dosierung zu finden.
Aspargin ist die biochemische Verbindung, die zwischen Asparginsäure und ATP (Adenosin-tri-Phosphat), die für Verbrennung und Produktion von Zellenergie aufgearbeiteten Energiepakete der Zelle, eingegangen wird. Glutaminsäure und Glutamin bilden ein entsprechendes Paar. In beiden Fällen kann die Aminosäure ATP transportieren und liefern, ganz nach Bedarf im Gewebe.
Asparginsäure entgiftet Ammoniak im Gewebe und beschützt somit das Zentralnervensystem. Fördert die Ausdauer bei starker physischer Aktivität, wie etwa Sport. Fördert die Mineralaufnahmefähigkeit aus dem Darm und fördert die Milchproduktion bei stillenden Frauen. Baut Muskelgewebe auf. Kontrolliert die Stoffwechselaktivität im Hirn und in den Nerven und wird zur Behandlung von Schäden in diesen Bereichen verwendet. Asparginsäure geht in die Bildung von DNS, RNS und die Aminosäure Threonin ein; Ist auch leberbeschützend und wirkt Erschöpfung entgegen.
Therapeutische Dosierung
Bis zu 2 g täglich mit etwas Wasser zusammen, aber nicht zu den Mahlzeiten einnehmen.

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