Beta Glucan geht als Teil der Struktur von Zellwänden in u.a. Hefepilzen ein. Es hat sich erwiesen, dass Beta Glucan-Zuschüsse dazu imstande sind, bei Menschen und Tieren verschiedene Bereiche des Immunsystems - u.a. die Komplementreaktion - zu stärken, und somit weiße Blutkörperchen wie Makrophage, Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten aktivieren zu können.
Eine hohe Dosis (7 g täglich) Beta glucan scheint der Entstehung von Insulinresistenz entgegenzuwirken, aber schon kleinere Mengen können helfen den Blutzuckerspiegel zu senken. Das Essen wird länger im Magen gehalten, wodurch der Zucker nach und nach aufgenommen wird.
Diese Fähigkeiten geben Beta 1,3 Glucan einen breiten Fächer an Anwendungsmöglichkeiten. Beta 1,3 Glucan wird zur Stimulation des Immunsystems angewandt, wo es sowohl vorbeugend und bei Angriffen von Mikroorganismen gebraucht wird.
Beta Glucan wirkt außerdem beim reparieren beschädigter Zellen mit.
An manchen Orten wird es zur Krebsbehandlung benutzt. Versuche mit Beta Glucan-Injektionen in hautkrebsbedingten Tumoren haben gute Resultate gezeigt. Darüberhinaus haben sich mit dem Mittel bei Leiden wie Magengeschwür, Strahlungsschäden und HIV positive Ergebnisse verzeichnet.
Beta 1,3 Glucan zur oralen Anwendung ist ungiftig. Eine kurz anhaltende Verschlimmerung von Symptomen kann in seltenen Fällen als Folge dessen vorkommen, dass der Körper die Ausscheidung von angehäuften Giftstoffen erhöht.
Die Qualität und Effektivität von Beta Glucan kann je nach Herstellungsmethode variieren, wo es zerkleinert und gereinigt wird.
Dosierung
50 mg täglich versetzt zu den Mahlzeiten