Amalgamsanierung

Das Ersetzen von Amalgamfüllungen in den Zähnen mit Plastik o.ä. Materialien verlangt einige Vorbereitungen und Einsichten, da dieser Vorgang mit einer erheblichen Quecksilberbelastung des Körpers verbunden sein kann. Hier folgen einige Ratschläge.

Mit der Ausübung von "quecksilberfreier Zahnpflege" wird angestrebt, daß die Behandlung weder den Patienten, noch den Zahnärzten oder dem Personal schädigt. Dieses setzt voraus, daß man keine giftigen oder auf andere Weise schädliche Stoffe oder materialien in der Zahnpflege einsetzt. Außerdem werden Behandlungsmethoden gebraucht, die auf natürliche Art vorbeugend wirken.

Mit der "quecksilberfreien Zahnpflege" denkt man "holistisch". D.h. man nimmt die Tatsache wahr, daß die Zähne sowie Mundhöhle äußerst wichtige Teile des Körpers sind. Somit können Einwirkungen oder Schäden auf die Mundhöhle oder Zähne Beschwerden mit sich führen, oder gar Symptome in anderen Teilen des Körpers hervorrufen.

Wissenschaftliche Dokumentation
Die Tatsache, daß Amalgamfüllungen das Immunsystem belasten, ist gründlich am Menschen untersucht worden. Eine dieser Untersuchungen, genannt "Coor's Study", umfaßte 35 freiwillige gesunde Personen mit Amalgamfüllungen. Diese Untersuchung, welche nach der Familie Coor benannt ist, wurde von einem privaten Fond finanziert, welches eine Unabhängigkeit gegenüber Interessen gewährleistete, die z.B. Zahnarztzusammenschlüsse oder Medizinfirmen haben könnten, wodurch die Ergebnisse eine andere Richtung bekommen hätten.

Es wurden Blutproben vor und nach der Entfernung der Amalgamfüllungen genommen. Die am Experiment mitwirkenden Personen bekamen Palstikfüllungen anstatt der Amalgamfüllungen eingesetzt. Hiernach wurden die Füllungen in denselben Zähnen wiederum durch Amalgam ersetzt, welche schließlich wieder entfernt wurden um endgültig durch Plastik ersetzt zu werden. Nach jedem Wechsel untersuchte man u.a. die Reaktion der weißen und roten Blutkörperchen sowie deren Mengenschwankungen, Änderungen der cholesteroltalen und Nieren- und Leberfunktion sowie andere meßbare Parameter. Die Untersuchung zeigte, daß Amalgamfüllungen die Blutchemie, Leber- und Nierenfunktion sowie andere wichtige Körperfunktionen deutlich in einer negativen Richtung beeinflussen.

Auch von anderer wissenschaftlicher Seite ist durch Versuche mit sowohl Menschen als auch Tieren bewiesen worden, daß Quecksilber aus Amalgamfüllungen die Nierenfunktion heruntersetzt. Außerdem wirkt es auf alle Körperfunktionen, Organe und Gewebe negativ. Quecksilber aus Zahnfüllungen kann der Leber, den Drüsen, dem Zentralnervensystem, dem Hirn, usw. schaden. Eine dentale Quecksilbervergiftung kann deswegen die Ursache für eine lange Reihe von Krankheiten, Unannehmlichkeiten und Symptome sein, die in der heutigen industrialisierten Welt zu finden sind. Diese werden meist symptomatisch oder gar nicht behandelt.

Eine Quecksilbervergiftung kann überall Symptome auslösen, diese sind mannigfaltig und die Liste schier unerschöpflich. An dieser Stelle sollen nur die häufigsten Symptome benannt werden:

Angst, blutendes Zahnfleisch, Depressionen, schelchte Gedächtnis, Gefühlslosigkeit, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Metallgeschmack im Mund, Krämpfe und Lähmungen, niedriger Stoffwechsel, Kraftlosigkeit, Konzentrationsbeschwerden, Muskel- und Gliederschmerzen, Magen- und Darmprobleme, prickelnde Finger/Hände, stechen oder schütteln, niedriger Blutzucker, Pilzinfektionen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Mattheit und sogar Selbstmordgedanken.

Amalgambelastete Frauen haben meist Symptome während der Menstruation. Manche Menschen reagieren sehr heftig auf Amalgamfüllungen, wobei andere weniger deutlich reagieren.

Entdeckt man rückwirkend einige dieser Symptome bei sich, sollte man in Erwägung ziehen, seine Silberamalgamfüllungen auszutauschen (Sanierung) und sie mit anderen Materialien zu ersetzen, vorzugsweise mit Plastik, was sich über mindestens einige Monaten hinziehen sollte. Man kann hierdurch 80-90% seiner eventuellen Symptome, die man vor dem Austauschen der Amalgamfüllungen hatte, blockieren und erfährt generell eine höhere Lebensqualität.

Läßt man sich auf der anderen Seite seine Amalgamfüllungen ohne vorausgehende Untersuchungen, Diagnose und Stärkung seines Immunsystmes, Schutz oder richtuge Reihenfolge des Bohrens entfernen und läßt sich biologisch nicht akzeptable Materialien einsetzten, kann dieses ebenfalls negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Zwischen 20-50% erfahren nach einer Sanierung etwas, was Nachwirkungen/-schmerzen genannt wird. Diese merkt man hauptsächlich dadurch, daß die Zähne sehr empfindlich gegenüber kalten und süßen Dingen sind sowie gegenüber Druck. Diese Schmerzen nehmen meist gradweise ab und verschwinden in der Regel im Laufe von 3 Monaten. Es kann ebenfalls ein allgemeines Unbehagen in der Zeit des Wechsels auftauchen, was jedoch normal ist. Es ist ein Zeichen dafür, daß der Körper sich von dem Quecksilber reinigt.

Metallallergiker
Personen, die unter Allergie gegen Quecksilber leiden, werden erleben, dass es ihnen jedesmal sehr schlecht geht, nachdem sie sich einer Quecksilberreinigung unterzogen haben. Präparate, die das Ausscheiden von Quecksilber fördern, werden deshalb die Symptome verschlimmern.

Materialien
Keramik- und Gold sind stark und in Bezug auf die Haltbarkeit die optimalsten Alternativen für Amalgamfüllungen, doch sie sind beschwerlicher und teurer in der Herstellung. Manche Metalle - besonders Metallporzellan - können für viele Menschen problematisch sein, denn man sollte sich stets in Erinnerung rufen, daß die Amalgamvergiftung eine Mischungsvergiftung aus Quecksilber, Zinn, Kupfer Silber ist.

Sind Kronen, Brücken und Protesen notwendig, sollten diese aus gewebefreundlichen Materialien in einem Zahnlabor hergestllt werden. Manche Zahnärzte testen, welche Füllungen für den einzelnen biologisch am akzetabelsten sind, d.h. gegen welche Materialien sich der individuelle Körper nicht wehrt. Im Zweifelsfall kann der Zahnarzt eventuell Proben der einzelnen Materialien anfertigen und diese bei einem Therapeuten oder in einem Labor, welches auf Biokompatibilität testet, testen lassen.

Erfahrungen mit gewebefreundlichen Plastikmaterialien haben gezeigt, das die meisten - bei der richtigen Handhabung - haltbarer als Amalgamfüllungen sind, da sie keine Sprengungsschäden verursachen, wie es bei Amalgam der Fall sein kann. Plastik kann für alle Füllungsgrößen und für das Modellieren angewandt werden, welches jedoch eine gute Dentalausrüstung und fachmännische Assistenz verlangt.

Neuere Plastikmaterialien enthalten Kristalle an Stelle von kleinen Körnern, welche eine große Bruch-, Verschleiß- und Druckstärke verleihen, welches nah an dem Emalie der natürlichen Zähne ist. Plastikfüllungen sind teurer als Silberamalgamfüllungen, weil der Materialpreis höher ist und es ungefähr 3-4 Male so lange dauert eine Plastikfüllung herzustellen als eine Füllung aus Amalgam. Auf längere Sicht erweist sich Plastik jedoch aufgrund seiner Haltbarkeit als billiger. Der Zahnarzt veranschlagt oft mindestens 1 Stunde für die Sanierung eines einzelnen Zahnes. Viele Zahnärzte geben eine 1-5 jährige Garantie auf Plastikfüllungen.

Empfehlungen

Da eine Amalgamsanierung mit einem deutlichen Gesundheitsrisiko verbunden ist, weil durch das Ausbohren der Amalgamfüllungen eine große Menge von Quecksilberdämpfen freisetzt werden. Deswegen ist es wichtig, einen speziell ausgebildeten Zahnarzt aufzusuchen, welcher die Risiken kennt, Erfahrung gesammelt hat und die nötigen Vorsorgungen bei einer Sanierung treffen kann.

Es kann eine gute Idee sein, vorerst nur mit dem Austauschen von 1 oder 2 Füllungen zu beginnen um zu sehen, wie der Vorgang vertragen wird. Danach kann man einen Behandlungsplan für einen Sanierungsverlauf erstellen. Es kann auch zweckmäßig sein ein ökonomisches Budget über die sich ansammelnden Unkosten aufzustellen, bevor man mit der Sanierung beginnt. Manche ziehen es vor, die Sanierung in Etappen anzugehen. Diese kann nämlich psychische und physische Reaktionen hervorrufen, so daß es sich anbietet, für die Zahnsanierung eine Zeit zu wählen, in der man nicht ohnehin übermäßig (Psychisch, physisch, ökonomisch) belastet ist.

Bei größeren Auswechslungen von Silberamalgam in Plastikfüllungen ist es empfehlenswert sich gleichzeitig einem Entgiftungsprogramm zu unterziehen, indem man hauptsächlich Nahrung zu sich nimmt, die die Quechsilberentgiftung unterstützt sowie Kostzuschüsse u.ä. einnimmt, welche den Körper direkt entgiften.

Ein Wechsel der Amalgamfüllungen sollte in einer Zeitspanne von mindestens 1 - 2 Monaten geschehen. Für stark Betroffene oder Empfindliche kann sich die Sanierung jedoch auch über eine längere Periode hinziehen. Der Wechsel sollte von einem Zahnarzt ausgeführt werden, der mit den Risiken, die mit einer Amalgamsanierung verbunden sind, vertraut ist. Die Füllungen können elektrisch geladen sein. Die am meisten negativ geladenen müssen zuerst entfernt werden. Deswegen nimmt der Zahnarzt häufig vorerst ein Zahnstrom-Abbild der Füllungen vor, bevor die Sanierung beginnt.

In bezug hierauf kann erwähnt werden, dass manche meinen, dass die Wechsel aufgrund des biologischen Rhythmus' in uns nicht an dem selben Wochentag vorgenommen werden sollten. Es wird somit behauptet, dass das Immunsystem einen 7-tägigen Rhytmus hat, und dass eine Sanierung am selben Wochentag Reinigungssymptome verschlimmern kann. Besonders der 21. Tag nach einer Amalgamsanierung soll für eine weitere Sanierung ungeeignet sein und die Immunabwehr stark belasten.

Schwangere oder stillende Frauen sollten generell mit großen Amalgamauswechselungen bis nach der Geburt oder dem Ende der Stillzeit warten, um sowohl den Fötus als auch das Kind vor einer zu großen Quecksilberbelastung zu beschützen. Doch wenn es um das Auswechseln einzelner Zähne geht, so kann dies ruihig geschehen. Schwangere und Stillende sollten den Zahnarzt jedoch unbedingt über ihre Situation aufklären.

Um einen optimalen Schutz für den Patienten, Zahnarzt und Assistenten während einer Amalgamsanierung zu gewährleisten, sollte der Zahnarzt folgendes anwenden:

  • Reichlich Wasser.
  • Kräftige Saugkraft im Mund während des Bohrens.
  • Externe Saugkraft.
  • Einen Kofferdammen, eine Gummimanschette, die um die Zähne gelegt wird, welche behandelt werden sollen. Hindert das Quecksilber, in den Verdauungskanal zu gelangen.
  • Sauerstoff-, Kohelfilter- und/oder eine Frischluftmaske, welche das Einatmen des Quecksilberdampfes verhindert.
  • Evt. Nasen- und Ohrenschutz (3M- nr. 8810).
  • Eine luftreinigende Apparatur, z.B. einen Ionisierungsapparat (02. negatives ionisieren), welcher die Luft von Quecksilberdampf, Metallionen, umherschwirrenden Partikeln, Bakterien und Viren reinigt.

2-3 Kohletabletten sollten zusammen mit 2 cl alkohol (Schnaps, Wodka, Whisky, Sake etc.) ½ Stunde vor dem Ausbohren eingenommen werden, um das Quecksilber im Blut zu binden, was die Absonderung erleichtert - dieses kann auch gerne gemeinsam mit einer Mahlzeit geschehen. 2 Stunden nach der Sanierung nimmt man 2 weitere Kohletabletten und nach weiteren 2 Stunden nochmals 2.

Etwa am 3. oder 4. Tag nach der Sanierung können kräftige psychische und physische Reaktionen durch die Quecksilberbelastung auftreten, so z.B. Angstanfälle, Depressionen, Diarrhö, Verstopfung, Kopfschmerzen, Gedächtnisprobleme, Influenza-artige Symptome, niedriger Blutzucker, Glieder- und Muskelschmerzen, Schmerzen über den Nieren, Schwindel, Schlaflosigkeit, große Müdigkeit und Ungleichgewicht. Demnach ist es gut, sich in dieser Zeit besonders gut um sich selbst zu kümmern. Sollte man viele dieser Belastungssymptome haben, ist es eine gute Idee, weitere Kohletabletten auch einige Tage nach der Sanierung einzunehmen.

Es empfiehlt sich, in dieser Zeit reichlich Wasser zu trinken; täglich 2 -3 Liter Wasser, verdünnter Saft oder Gemüsesaft.

Nahrung, die die Schwermetallentgiftung stützt:

 Fiber- und proteinhaltiges Essen: Alle ökologischen Gemüse - besonders Hülsenfrüchte, Bohnen und Spinat, Buchweizen, brauner Reis, Frucht, ganze Hirse, ganzes Korn, Sojabohnen, Tofu, Eier und helles Fleisch.

  • Außerdem: Tang, Butter, Salz und reinigende Kräuter, wie z.B. Knoblauch.
  • Essenzielle Fettsäuren aus z.B.: Fisch, Leinsamen, Nachtkerzenöl, Borretschöl, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Olivenöl, Distel- und Walnußöl.

Man sollte Rücksicht auf evt. Allergien nehmen, die oft durch Milchprodukte, Glute, Weizen und Pflanzen der Nachtschattengattung hervorgerufen werden.
Personen mit Candidiasis, Nahrungsmittelallergie und Nahrungsmittelintoleranz sollten diese Diät beibehalten, welcher sie von vorneherein folgen.
Suchen Sie evt. regelmäßig einen Therapeuten auf, der Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Nehmen Sie evt. eine Nahrungsberatung bei einem Lebensmitteltherapeuten in Anspruch.

Es empfiehlt sich, folgendes zu vermeiden:

  • Kaffee, schwarzer Tee, Limonaden und Alkohol.
  • Quecksilberhaltigen Fisch wie z.B. Tunfisch, Schwertfisch und Schalentiere.
  • Raffiniertes Weizenmehl, Margarine, Fischprodukte, Fisch und Schweinefleisch.
  • Zucker, alle süßen Sachen, Schokolade und künstliche Süßstoffe.
  • Rauchen fördert die Quecksilberfreisetzung.
  • Kaugummi fördert Quecksilberfreisetzungen aus den Füllungen.
  • Kalzium und Dolomit-Zuschuß sowie kalsiumhaltige Nahrungsmittel wie z.B. Käse und Milchprodukte. Inaktives Kalzium hindert Quecksilber am Verlassen des Körpers.
  • Stress.

Es wird empfohlen, einen Nahrungsmittelzuschuß in großen Dosen für mindestens 1 Woche vor der Entfernung der Füllungen und bis zu 3 Monate nach der Sanierung zu nehmen. Besonders die Antioxidanten Vitamin C und E, B5 und B6 sowie die übrigen B Vitamine (Komplexe), Folinsäure (B9), Co-Enzym Q10, Megnesium, Mangan, Selen und Zink wirken entgiftend und stärken das Immunsystem. Dies ist notwendig für Folgendes:

1. Die Quechsilberabsonderung aus den Zellen zu sichern, durch:

  • "Reinigen" derZellmembranen
  • Das Auslösen von Quecksilber aus dem Gewebe.
  • Das Entfernen von Quecksilber aus dem Blut.
  • Absondern des Quecksilber aus dem Urin.

2. Abwehrung einer Verschelchterung der Symptome.
3. Wiederaufbauen des beschädigten Gewebes um den Körper zu stärken.

Wichtige tägliche Nahrungszuschüsse
Multivitamine/Mineralientabletten:

  • B-Komplex
  • Vitamin B5
  • Vitamin B6
  • Vitamin C - als Natrium Ascorbat
  • Vitamin E
  • Co-Enzym Q10
  • Magnesium - Einzelzuschuss am besten 1/2 Stunde vor dem Schlafengehen
  • Selen - sowohl organisch, als auch unorganisch
  • Zink - Einzelzuschuss am besten 1/2 Stunde vor dem Schlafengehen

Kräuter und Kräuterprodukte

  • Brennessel (Urtica dioica): Wirkt blutreinigend.
  • Chlorella (pyrenoidosa): Erhöht die Ausscheidung von Quecksilber mit dem Urin
  • Kappuzinerkresse (Nasturtium officinale): Wirkt entgiftend und harntreibend.
  • Echte Goldrute (Solidago virgaurea): reinigt und entgifted die Nieren.
  • Kelp (Algen) - große Dosen können zu viel Jod geben
  • Knoblauch (Allium sativum): Wirkt blutreinigend. Gut zusammen mit Chlorella
  • Koriander (Coriandrum sativum): Bindet sowohl organisches als auch anorganisches Quecksilber. Sollte im Wechsel 3 Wochen eingenommen werden gefolgt von einer drei wöchigen Pause.
  • Mariendistel (Silybum marianum): Leberentgiftend und -beschützend.
  • Löwenzahn (Taraxacum officinale): effektiv entgiftend, hilft Lebr- und Gallenblase bei der Entfernung von Abfallstoffen und stimuliert die Nieren zur Absonderung dieser durch den Urin.
  • Petersilie (Petroselinum crispum): stimuliert die Absonderung von Abfallstoffen und eliminiert diese durch die Nieren.
  • Pygnogenol

Andere Produkte:

  • Aktive Kohle
  • Lecithin

Aminosäuren:

  • Cystein
  • Glutathion
  • Methionin

 Weitere Quecksilberbindende Behandlungen sind:

  • Vitamin C als Injektionen.
  • EDTA-Mundspülungen (Ethylendiamintetraacetat) und als Injektionen unmittelbar nach der Sanierung.

Diese Behandlungen werden von einem orthomolekularen Arzt vorgenommen.

(DMPS-Behandlung (Dimaval/2,3 Dimerkapto-1-Sulfonat) - intrevenös - und DMSA-Behandlung (Dimerkaptosuccinsäure) - oral und intravenös - werden über längere Zeit angewandt. Beide Behandlungen haben jedoch viele Nebenwirkungen und werden deswegen nicht mehr so häufig angewandt).

Homöopathie:
Sowohl Kräuter als auch homöopathische Antidote und Organpräparate werden, indem sie die Ansammlung von Quecksilber lösen und entfernen, zur Entgiftung angewendet.

Nimmt man homöopathische Mittel, sollte man Metall, Fluorzahnpasta, Pfefferminz, Alkohol, Tabak, Kaffee und starke Gewürze ½ Stunde vor oder nach der Einnahme dieser vermeiden.
Die Einnahme homöopatischer Präparate, die dafür berechnet sind Amalgam oder Quecksilber zu entfernen, müssen z.B. mit Kohletabletten oder Chlorella-Algen kombiniert werden. Diese Präparate sollen die Giftmittel, die aufgrund der Homöopathie freigesetzt werden, binden und sie aus dem Körper schaffen.

Metallallergiker
Personen, die an einer Quecksilberallergie leiden, sollten ihr Immunsystem in Verbindung mit einer Amalgamsanierung nicht mit amalgamreinigenden Produktenweiter provozieren. Statt dessen können Sie die Symptome reduzieren, indem Sie unmittelbar nachdem die Amalgamfüllungen entfernt wurden, bei einem Arzt eine Injektion von 25 Gramm Ascorbinsäure zu bekommen. Der Grad einer Metallallergie kann mit Hilfe eines MELISA-Tests veranschlagt werden.

Unterstützende Therapien können sein:
Entspannung, Bachs Blüten Therapie, Feldenkreis, Physiotherapie, Ruhe, Hypnose (bei Angst), Chiropraktik, chraniosakrale Therapie, Leichte Körpermassage, Bewegung, psychologische Stütze und Pflege, Psychotherapie, Sauna, Streß-Entlastung, Trockenbürsten Yoga, Zonetherapie sowie jegliche andere Behandlung, die verkrampfte und steife Muskeln auflockern kann, Anspannungen und Metallansammlungen in den Muskeln, Gliedern und Nervenbahnen lösen kann, oder generell psychisch stabilisierend wirkt.

 

Warnungen

Petersilie, Petroselinum crispum-Samen sollten nicht bei einer Nierenkrankheit oder Schwangerschaft eingenommen werden.

Beachtungen

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