Krebs generell

Bezeichnung für eine Gruppe von Krankheiten, die die Gemeinsamkeit eines abnormen und unkontrollierbaren Zellenwachstums haben. Krebs kann in allen Teilen des Körpers entstehen und kann sich auf verschiedene Weisen entwickeln.

Krebs kann in vier grundlegende Formen eingeteilt werden:

Carcinome
Die erste Form ist Carcinome, was bösartige Geschwulste sind, die auch Tumore in Epitelzellen genannt werden. Epitelzellen sind die Zellen, die die Oberflächen von Haut, Organen und Schleimhäuten ausmachen. Brustkrebs, Magenkrebs, Lungenkrebs, Blasenkrebs und Darmkrebs sind Beispiele für Carcinome. Carcinome sind die gewöhnlichste Krebsform.

Sarkome
Die zweite Form ist Sarkome. Sarkome sind Krebs mit Ursprung im Bindegewebe, in den Muskeln, in den Knochen und im Knorpel.

Leukämien
Die dritte Gruppe wird von den Leukämien ausgemacht. Leukämie bedeutet weißes Blut und wird auch Blutkrebs genannt. Eine Überproduktion verschiedener abnormer weißer Blutkörperchen im Knochenmark ist das Kennzeichen von Leukämie. Es gibt verschiedene Leukämiearten, akute und chronische.

Akute Leukämie ist selten, tritt dafür aber am häufigsten bei Kindern und Jugendlichen auf. Die Symptome entsprechen denen, die man bei Blutarmut sieht: Blässe, Müdigkeit, aber auch Fieber und eine Tendenz zur Mundentzündung, Nasenbluten und Blutergüssen am Körper.

Man untersucht auch, ob es in der Entwicklung der Krankheit eine Rolle spielt, wenn Kinder nachts mit Licht an schlafen. Dies hemmt die Produktion der Zirbeldrüse des Hormons Melatonin, das vor der Entwicklung des Krebses schützen soll.

Chronische Leukämie entsteht meistens im Alter von ca. 30 Jahren. Die Krankheit macht sich durch Knotenbildungen in den Lymphknoten in den Armhöhlen und am Hals bemerkbar.

Lymphonen
Die vierte Gruppe sind die Lymphomen, Krebs im Lymphsystem.

Über Krebszellen

  • Eine Krebszelle ist eine normale Zelle, in der ein Schaden oder eine bestimmte Änderung der Erbmasse aufgetreten ist. Dies führt dazu, dass sich diese Zelle ungehindert teilen so dass der Krebs in den ganzen Körper verteil wird. Eine Krebszelle ist also eine mutierte Zelle mit einem Chromosomenfehler. Von diesem Chromosomenfehler bis hin zum ersten Auftreten der Symptome können in einigen Fällen gut 10-30 Jahre vergehen.
  • Forscher glauben, einige hundert Mutationen identifiziert zu haben, die zur Entwicklung von Brust- oder Darmkrebs führen können. In den meisten Fällen handelt es sich um Gene, die früher noch nicht mit Krebs in Verbiundung gebracht wurden. Bei einigen dieser Mutationen oder Genkombinationen besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit für das Auftreten oder die Entwicklung des Krebses zu irgendeinem Zeitpunk im Leben. Bei anderen Genkombinationen besteht eine geringere Wahrscheinlichkeit.
  • Wir können ein latentes Krebsgen von einem oder beiden Elternteilen erben. Wenn wir das Gen von beiden Elternteilen geerbt haben, liegt das Risiko diese bestimmte Krebsform auch zu entwickeln sehr hoch, vielleicht bei über 80%.
  • Ein Gen kann sowohl aktiv, also ein bestimmtes Protein produzieren, oder inaktiv sein.
  • Krebszellen benötigen keinen Sauerstoff für ihr Wachstum. Stattdessen bekommen sie ihre Energie aus der Gärung von Zuckern.
  • Krebszellen respektieren nicht ihre Nachbarzellen. Sie produzieren wachstumsfördernde Stoffe und Enzyme, die das herumliegende Gewebe zerstören. Hierdurch kann Krebs sich auf anderes Gewebe ausbreiten und Ausläufer, Metastasen, bilden.
  • Krebszellen können sich vom Muttergeschwür lösen und mit dem Blut oder der Lymphflüssigkeit in anderes Organgewebe transportiert werden, wo sie dann weiterwachsen. Auch Zellen die sich noch nicht ungehemmt teilen und deren Krebsgene erst zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert werden, werden auf diese Weise verbreitet. Laut einigen Forschern geschieht dies auch wenn ein Tumor und damit das ursprüngliche Krebsgewebe operativ entfernt wird.Deswegen sollte auch ein Krebs, der nicht mehr nachweisbar ist noch nachbehandelt werden, auch nach einer Operation.
  • Krebsbetroffene sterben normalerweise nicht an der ursprünglichen Muttergeschwulst, sondern öfter an den Metastasen, die sich nach einiger Zeit bilden.
  • Krebszellen können nahezu ewig beibleiben, sich zu teilen, ohne dabei jemals normalem Zelltod, auch Apoptose, zum Opfer zu fallen.
  • Eine Krebsgeschwulst kann neue Blutgefäße bilden. Dieser Vorgang wird Angiogenese genannt. Damit ein Haufen Krebszellen größer als 1-2 mm werden kann, muss es ein Blutgefäßsystem haben. Deshalb bilden sich neue Blutgefäße zu den dichtliegendsten Venenblutgefäßen, die so den Schwulst mit Nährstoffen versorgen.
  • Krebszellen haben eine veränderte Struktur auf ihrer Oberfläche. Normalerweise greift die Immunabwehr fremde und mutierte Zellen an, weil diese gleichzeitig ihre Oberflächenstruktur ändern. Bei Krebspatienten ignoriert das Immunsystem jedoch weitgehend die Oberflächenstruktur der Krebszellen.
  • Krebszellen können verschiedenen Hormone produzieren, eine sogenannte ektopische Hormonproduktion. Dieses Hormonungleichgewicht ist weiter krebsfördernd.
  • Krebszellen haben in ihren Zellmembranen Mechanismen, die verschieden Formen von Krebsmedizin regelrecht abweisen.
  • Es besteht ein Zusammenhang zwischen Krebs und Entzündungen. Entzündungen sollten hier nicht nur als Reaktion des Körpers auf eindringende Mikroorganismen sondern als seine Reaktion auf alle Formen von Wachstumschäden verstanden werden.
  • Krebs wird durch einige Signalstoffe gestärkt und aufrechterhalten, die zum Teil bei Entzündungsreaktionen im Körper gebildet werden, die durch unbekannte Ursachen chronisch wurden, zum anderen aber auch durch die Krebszellen selber. Und es sind genau diese Signalstoffe, die auf die Immunabwehr einwirken, so dass diese den Krebs nicht mehr ausreichend und effektiv bekämpfen kann und die ausserdem neue Blutgefässe für den Tumor bilden.
  • Biopsien und chirurgische Eingriffe führen auch Entzündungsreaktionen mit sich, so dass man das Risiko eingeht, hiermit den Krebs zu stärken.

Verschieden Faktoren müssen erfüllt sein, bevor eine Zelle in eine Krebszelle verwandelt werden kann. Einige Faktoren können wir selbst maßgeblich beeinflussen, z.B. Rauchen und Ernährung. Andere Faktoren können wir nicht direkt beeinflussen, z.B. Umweltfaktoren. Das Krebsrisiko bekommt eine ernstzunehmende Größe, sobald die Fähigkeit des Körpers, krebsverursachende Stoffe zu neutraliesen und auszuscheiden und Chromosomschäden zu reparieren, niedriger wird, als die Belastungen und Schäden, die dem Körper zugefügt werden.

Um Krebs zu vermeiden, müssen wir entweder die krebshervorrufenden Faktoren mindern, oder die krebsvorbeugenden Maßnahmen erweitern.

Radioaktive Strahlung kann zwar schon als Faktor ausreichen, um Krebs zu verursachen, aber in der Realität passiert dies nicht sehr oft. Die Umgebung einer Zelle müsste schon derart ungünstig sein, sodass die Zelle mutiert und das Immunsystem müsste dermaßen geschwächt sein, dass es nicht auf mit Zerstörung der betroffenen Zelle reagiert. Ein Überblick über die Ursachen, die eine beschädigte Zelle in Krebs verwandeln können, zeigt jedoch deutlich, wie Krebs seinen jetzigen Umfang erreichen konnte:

  • Erbliche Disponierung.
  • Radongas, das aus der Erde nach obenströhmt, entsteht durch den Abbau von Radium. Es trägt zur Entwicklung von Lungenkrebs - primär bei Rauchern.
  • Sogenannte Erdstrahlen und geopathische Belastungen werden verdächtigt, krebshervorrufend zu sein. Hierfür gibt es aber bisher noch keine Beweise.
  •  Verschiedene Formen der Strahlung, z.B. radioaktive Strahlung, Röntgenstrahlung sowie übertriebenes Aussetzen der ultravioletten Strahlung (UVA) der Sonne und von Solarien. Es besteht bestärkter Verdacht, dass elektromagnetische Felder durch eine Änderung der Hormonproduktion des Körpers die Bildung von Krebszellen fördern kann: Dokumentation hierfür ist jedoch bisher mangelhaft.
  • Luft- und Trinkwasserverschmutzung: Abgase, unter anderem Stickstoffdioxid von Autos, Flugzeugen und anderen Maschinen. Industrie- und Kraftwerkrauch. Verschmutzung des Trinkwassers durch versickernde Pflanzenschutzmittel. Nitrat, das unsere Darmbakterien in Nitrit und dann in Nitrosamine umwandeln können, die krebsverursachend sein können. Das Zusetzen von Flour ins Trinkwasser.
  • Rauchen: Zigarettenrauch enthält mindestens 37 krebserregende Stoffe, u.a. Benzopyren, Cyanid, Benzen, Baumspiritus, Acetylen und das Schwermetall Kadmium.
  • Ein großer Alkoholverbrauch - besonders von hochprozentigen Produkten - verstärkt das Krebsrisiko - primär im Verdauungskanal.
  • Chemikalien, Zusatzstoffe, Pflanzenschutzmittel und gewisse medizinischen Präparate. Fast alles, was synthetisch hergestellt wird, ist in seiner Natur der menschlichenZelle fremd und stellt somit eine Belastung für den Körper dar. Diese Eigenschaften sind sehr unterschiedlich in ihrer schädlichen Wirkung.
  • Freie Radikale, die losgerissene Elektronen sind, können die Zellwände durchlöchern und den Zellchromosomenschaden: Viele der Belastungen, die in dieser Liste aufgeführt werden, produzieren freie Radikale im Körper.
  • Hormone und Stoffe mit hormonähnelnder Wirkung: Z.B. erhöhen Nebennierenhormone das Risiko Haut- und Lymphkrebs zu bekommen und Östrogenzuschüsse fördern die Bildung von Brustkrebs. Stoffe mit Hormonwirkungen sind auch in Pestiziden und Kunststoffen zu finden.
  • Übergewicht: Mehr als 20% über Idealgewicht steigert das Risiko von mehreren Krebsarten.
  • Virus: Hierbei handelt es sich vorläufig um den Epstein Barr Virus und um den Humant Papillom Virus.
  • Pilzgifte, z.B. Aflatoxin vom Pilz Aspergillus, sind u.a. auf Getreide und Futterstoffe zu finden, die nicht ausreichend getrocknet sind. Pilzsporen von befallenen Wohnräumen.
  • Parasiten können auch in Krebs verwickelt sein.Dieses konnte bisher jedoch noch nicht dokumentiert worden.
  • Unterernährung und Fehlernährung, hierunter Antioxidant-, Vitamin- und Mineralmangel, bilden ein ungünstiges Miliö im Gewebe, das für das Wachstum von Krebs fördernd ist.
  • Zu wenig fiberhaltige Kost: Verursacht Darmträgheit und Verstopfung. Fibern binden Giftstoffe im Darm, die sonst ins Blut gelangen könnten. Fiberzuschüsse sollten jedoch immer mit Vorsicht verabreicht werden, damit man nicht über seinen persönlichen verträglichkeits-Grenzwert kommt.
  • Krebserregende Stoffe in Nahrungsmittel: Z.B. durch Braten, Grillen, Räuchern und geröstete Nahrungsmittel. Je höher die Brattemperatur ist, desto mehr krebserregende Stoffe entstehen.Desweiteren sind gewisse Zusatzstoffe auchkrebserregend.
  • Herabgesetzte Immunabwehr und steigendes Alter. Das Alter ist selbstverständlich nicht krebserregend ansich, aber die Zellen werden einfach mit dem Alter schlechter in sachen Mutationsabwehr.

Die Krebssymptome sind davon abhängig, um welchen Krebstyp es sich handelt, sowie wo genau der Krebs sitzt. Krebs verursacht erst Symptome, wenn es ein gewisses Niveau erreicht hat. Gewisse Symptomtypen sollte man immer genauer untersuchen lassen. Dies können Symptome sein, die typischerweise beinicht so ernsthaften Leiden auftreten, sich jedoch nicht wie erwarten bessern:

  • Muttermale, die plötzlich wachsen oder Farbe wechseln (Maligne Melanome).
  • Stuhlbeschwerden: Durchfall, Verstopfung odr beides abwechselnd.
  • Kronische Magenbeschwerden.
  • Blutungen: Blut im Stuhl, im Urin, in den Ohren, in der Nase oder im Mund. Blutungen oder dünner Ausfluss zwischen den Menstruationen, während des Geschlechtsverkehrs oder nach den Wechseljahren.
  • Wunden, die nicht heilen.
  • Knotenbildungen: In der Brust, am Hals oder andere Stellen.
  • Allgemeine Erschöpfung, mangelnden Appetit, Gewichtsverlust, Blutmangel und Infektionen, besonders Pilzinfektionen. Diese sind oft bei fortgeschrittenem Krebs zu beobachten.

Nach Herz-Kreislauferkrankungen ist Krebs die häufigste Todesursache in der industrialisierten Welt.

Empfehlungen

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Für die meisten Menschen ist Krebs eine Schockdiagnose. Trotzdem ist es wichtig, nicht zu resigmieren, sondern stattdessen diese Herausforderung mit einem massiven Einsatz aufzunehmen. Sowohl die Forschung als auch klinische Erfahrung hat uns gezeigt, was zu vermeiden und was zu empfehlen ist. Es ist praktisch unmöglich, Stoffe zu umgehen, die in irgendeinem Zusammenhag Krebs verursachen können, aber es ist möglich, so viele dieser Stoffe wie möglich zu vermeiden.

Heutzutage besteht die Möglichkeit sich für die verschiedenen Gene, die das höchste Krebsrisiko mit sich führen, testen zu lassen, so dass man früh in die Krebsentwicklung eingreifen kann oder vielleicht sogar schon bevor sich dieser entwickelt. Einige Frauen mit einem erblich bedingt hohen Risiko für die Entwicklung eines Brustkrebs entscheiden sich für die Entfernung ihrer Brüste bevor man einen Krebs gefunden hat, woraufhin sie Implantate eingesetzt bekommen. Dies ist tragisch, aber sehr verständlich, und in diesem Fall ist es wahrscheinlich auch eine vernünftige Einstellung, wenigstens so lange wie es noch keine anderen sicheren Methoden gibt.

Krebspatienten benötigen Zuschüsse verschiedener Nährstoffe und Medikamente, aber erfahrungsgemäß nehmen Krebspatienten nur einen kleinen Teil über den Darm auf und ihr Appetit ist meistens auch kleiner. Sie benötigen hohe Vitamin- und Mineraldosierungen sowie andere Zuschüsse mit hoher Aufnehmbarkeit, eventuell durch intravenöse VitaminC-Zuschüsse ergänzt. Bei wenig Appetit kann man einige gute Sachen in einem Mixer kleinmixen. Die meisten können immernoch trinken. Schauen Sie sich eventuell auch den Artikel "Whole Lemon Juice" an, der zur Zeit auf Deutsch übersetzt wird und in kürze verfügbar sein sollte.

Vermeiden Sie:

  • Gebratenes, fritiertes, gegrilltes und geräuchertes Essen.
  • Konservennahrung.
  • Fleisch, so weit es geht.
  • Gesättigte animalische Fettstoffe und Margarine.
  • Alkohol, Kaffee, Limonade und Milchprodukte.
  • Zu viel Salz.
  • Zucker und Süssigkeiten, künstliche Süssungsmittel, weißes Mehl und generell lehre Kalorien.
  • Tabakrauch in jeder Form - auch passiv.
  • Unnötige Medizin.
  • Umweltbelastungen.

 Es ist empfehlenswert:

  • Basische Speisen zu bevorzugen. Essen Sie viel Gemüse. So steigern Sie den pH-Wert Ihres Körpers und schaffen ein Milieu, indem sich Krebszellen nicht wohl fühlen. Ernähren Sie sich beispielsweise vegetarisch, bevorzugt aus Ökologischen Anbau.
  • Viel Kohl, Brokkoli, Zwiebeln, Knoblauch, Rotebeete, Möhren, Gelbwurz(enthalten in Curry) und frische Gewürze einzunehmen, die alle krebshemmende Stoffe enthalten.
  • Nur leicht verarbeitete, milchsäuregegehrte, ofengebackene oder gedämpfte Nahrungsmittel zu essen.
  • Kaltgepresstes, natives Olivenöl zu verwenden.
  • Täglich 1½ Liter reines Wasser zu trinken.
  • Mit Wasser verdünnten Gemüsesaft und grünen Tee zu trinken.
  • Kräuter einzunehmen, die die Immunabwehr und entgiftende Organe wie Leber und Nieren stärken.
  • Regelmäßig zu saunieren.
  • Früh schlafen gehen.
  • Täglich frische Luft zu schnappen und sich sportlich zu betätigen.
  • Ausbalancierte therapeutische Dosierungen von Vitaminen, Mineralen und geeignete Kostzuschüsse einzunehmen.
  • Sich auf Nahrungsmittelintoleranz hin zu untersuchen, so dass immunbelastende Nahrungsmittel vermieden werden können.
  • Mit Akupunktur, Zonentherapie, Immuntherapie u.a. zu ergänzen.
  • Zu lachen und Spass zu haben.  

Betreffend essentielle Fettsäuren (EFA):
Omega 3 Fettsäuren sind in fettem Fisch und Fischöl, Leinsamen und Leinsamenöl.

Leukämie

Akute Leukämie
Die Ursache für die Entwicklung von akuter Leukämie sind nicht klargelegt, aber eine Studie deutet darauf hin, dass ein Ernährung reich an Bananen, Apfelsinen und Gelbwurz (Hauptbestandteil von Curry) das Risiko akute Leukämie zu bekommen halbieren kann.

Gewöhnen Sie die Kinder daran im Dunkeln zu schlafen.

Kurvorschlage

Allgemeine Ratschläge für die Stärkung der Immunabwehr

  • Meiden Sie Zucker und Süßigkeiten - auch süßes Obst.
  • Meiden Sie Stress.
  • Gehen Sie früh zu Bett.
  • Nehmen Sie täglich einen Zuschuss an Milchsäurebakterien.
  • ½ Stunde moderate Bewegung täglich, falls möglich.

Vorschläge für ein basales tägliches Kostzuschuss-Programm:

  • Multivitamin-Minerale: VitaMax. Dosierung: 8 Tabl. tägl., auf die Mahlzeiten verteilt.
  • Extra Vitamin C: Dosierung: 10 - 15 g, über den Tag verteilt.
  • Extra Vitamin D: 1000 i.e. Zu den Mahlzeiten einnehmen.
  • Extra Selen: 200 µg täglich. Eventuell mehr. Zu den Mahlzeiten einnehmen.
  • MCP Modifiziertes Zitruspectin: Dosierung: 3 x tägl. 4 Kapseln. Eventuell mehr.
  • Haifischknorpel - Tabletten oder flüssig: Dosierung: 24 Kapseln - oder flüssig: knapp 24 ml. Von den Mahlzeiten versetzt einzunehmen.
  • Coenzym Q10: 100-300 mg - eventuell mehr. Von den Mahlzeiten versetzt einzunehmen.

Dieses Programm kann vorteilhaft mit verschiedenen Kräutern u.a. erweitert werden.

Kostzuschüsse für Personen in Chemo- und Strahlenbehandlung

Das nachstehende Programm hilft dem Körper die Therapie durchzustehen, ohne dass die Wirkung der Chemo und Strahlen geschwächt.

  • Vitamin C in Form von Kalzium ascorbat. Dosierung: Jeweils morgens und abends 4 g
  • Vitamin E in Form von D-Alpha-Tocopherylsuccinat. Dosierung: Morgens und abends jeweils 400 i.E.
  • Betacaroten in Form von natürlichem Betacaroten. Dosierung: Morgens und abends jeweils 30 mg.
  • B-Vitamine in Form eines starken Vitamin B-Komplexes. Die Tagesdosis wird in zwei Portionen geteilt, die jeweils morgens und abends eingenommen werden.
  • Mineralkomplex ohne Eisen und Kupfer. Die Tagesdosis wird in zwei Portionen geteilt, die jeweils morgens und abends eingenommen werden.

Darüber hinaus werden keine weiteren Zuschüsse eingenommen.

Obengenanntes Program wird 2 - 5 Tage vor dem Anfang der Chemo-/Strahlentherapie begonnen und einen Monat nach dem Ende der Behandlung fortgesetzt. Hiernach wird die Dosis halbiert und man kann wieder mit anderen Zuschüssen wie Q10, modifiziertem Zitruspektin, Haiknorpel usw. ergänzt werden.

Warnungen

Vor einer eventuellen Eigenbehandlung sollte man bei Krebs auf jeden Fall erstmal einen Arzt aufsuchen.

Beachtungen

Es ist überaus wichtig Krebs als eine kronische Krankheit anzusehen. Selbst in den Fällen, wo die Ärzte keine Krebszellen mehr finden können und man seit Jahren als geheilt erklärt ist, hat man statistisch gesehen ein erhöhtes Risiko wieder zu erkranken.

Krebs als kronische Krankheit anzuerkennen, führt mit sich, dass man, wie zum Beispiel eine Person mit Diabetes ein langes Leben haben kann, so lange man gesund lebt. Hiermit ist gemeint, dass man sich immer wieder Mut macht und sein Immunsystem durch eine Reihe von Krankheitsvorbeugenden Ergänzungen zu stärkt.

Siehe auch Brustkrebs, Gutartige Knoten in der Brust, Hormonstörungen, Karposi's Sarkom, Übergewicht, Prostatakrebs und Rauchen.

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