Gesundheitsprobleme

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  26. W
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  29. Z
  • SALMONELLA

    Verursachen Entzündungen und Vergiftungen in variierendem Grad, stets abhängig vom Bakterientyp und der Widerstandskraft des Betroffenen. Typische Bakterientypen sind Colibakterien, Campylobakten, Legionella, Listeria, Salmonellen u.a.
  • SÄUGLINGSKOLIK

    Krämpfe und heftige Schmerzen von den Organen in der Bauchhöhle. Oft bei Säuglingen unter 3 Monaten zu sehen. Kann u.a. durch Verstopfung, Reizung der Dickdarmschleimhäute, Überempfindlichkeit und Steinbildung in Galle und Blase verursacht werden.
  • SCHARLACH

    Scharlach ist eine klassische Kinderkrankheit. Diese beginnt mit einer Halzentzündung und Fieber, wonach ein scharlachroter Ausschlag sich über den ganzen Körper ausbreitet. Dieser schält sich später ab.
  • SCHEIDENKATARRH

    Schleimhautentzündung der Vagina aufgrund einer Pilz-, Parasiten- oder Bakterieninfektion oder Hormonstörungen, Zuckerkrankheit, Antibiotikabehandlung. Symptome sind rote, gereizte Schleimhäute mit Ausfluß. Behandlung mit Milchsäurebakterien.
  • SCHILDDRÜSENFUNKTION, ERHÖHTE

    Verursacht einen erhöhten Stoffwechsel mit schweren Symptomen wie schneller Puls, Unruhe und Rastlosigkeit, Gewichtsabnahme, erhöhte Schweißbildung und Wärmeempfindlichkeit, Müdigkeit, Muskelschmerzen, Menstruationsprobleme und Tendenz zu Diarrhöe.
  • SCHILDDRÜSENFUNKTION, HERABGESETZTE

    Verursacht einen zu niedrigen Stoffwechsel mit schweren Symptomen wie Übergewicht, Müdigkeit und Trägheit, Kälteempfindlichkeit, Depression, trockene Haut, Kopfschmerzen, u.a. Außerdem kann die Kalkaufnahme der Knochen beeinflusst werden.
  • SCHLAFSTÖRUNGEN - SCHLAFLOSIGKEIT

    Beschwerden mit dem Einschlafen und dem Durchschlafen, wenn man einige Stunden wach liegt oder wenn man zu früh aufwacht ohne wieder einschlafen zu können. Schlechte Schlafqualität, so dass man sich nicht ausgeruht fühlt. Schnarchen und Schlafapnoe.
  • SCHLAGANFALL

    Herz-Kreislaufkrankheiten sind die häufigste Todesursache in den Industrieländern. Ein vorbeugender Lebensstil und evt. EDTA-Behandlung ist der Weg in die Zukunft. Kurz über Verkalkung, Angina pectoris, Apoplexie, Blutpfropf, AMI u.a.
  • SCHLUCKAUF

    Husten wird durch eine Irritation der Luftwege hervorgerufen, z. B. durch Bronchitis, Erkältung oder Rauchen, was ein reflektorisches Ausstossen des Atems verursacht.
  • SCHMERZEN, GENERELL

    Schmerz ist ein Signal, der dem Körper signalisiert, dass etwas nicht stimmt. Es ist deshalb wichtig die Ursachen des Schmerzes zu finden und nicht einfach nur schmerzstillende Medizin einzunehmen.
  • SCHNARCHEN

    Beschwerden mit dem Einschlafen und dem Durchschlafen, wenn man einige Stunden wach liegt oder wenn man zu früh aufwacht ohne wieder einschlafen zu können. Schlechte Schlafqualität, so dass man sich nicht ausgeruht fühlt. Schnarchen und Schlafapnoe.
  • SCHUPPENFLECHTE

    Starke Abschälung von den Hautzellen der Kopfhaut. Kann auf Schäden oder Austrocknung der Haut nach Shampoo und Dauerwellenflüssigkeiten beruhen. Heftige Schuppenbildung kann die Ursache von Ekzem oder Pilzwachstum sein.
  • SCHÜTTELKRANKHEIT

    Früher Zitterkrankheit benannt. Chronisches Hirnleiden mit einer niedrigen Produktion des Hirnsignalstoffes Dopamin. Die Symptome sind u.a. Tremor, also zitternde Hände, Kopf und Kiefer sowie Steifheit der Glieder und langsame Bewegungen.
  • SCHWANGERSCHAFTSPROBLEME

    Neben den ganzen Freuden einer Schwangerschaft kann diese auch kleine und große Probleme wie Übelkeit, Blutmangel, Schwangerschaftsstreifen, Rückenschmerzen, Verstopfung, Haarausfall, Hämorrhoiden, Harnbeschwerden, u.a. mit sich bringen.
  • SCHWANGERSCHAFTSVERGIFTUNG

    Komplikation verschiedensten Grades am Ende der Schwangerschaft. Die Symptome sind unter anderem erhöhter Blutdruck, Proteine im Urin und Flüssigkeitsansammlungen im gewebe. Die Ursache ist eine Entzündungsreaktion in den Nieren.
  • SCHWERMETALLVERGIFTUNG

    Schwermetalle sind eigentlich alle Metalle mit einer Dichte größer als der von Eisen. In Praxis jedoch sind es alle nicht-lebenswichtige Metalle, die zudem giftig sind, d.h. Aluminium, Arsen, Blei, Kadmium, Palladium und Quecksilber.
  • SCHWINDELGEFÜHL

    Das Gefühl, die Balance zu verlieren und dass sich die Umgebung merkwürdig dreht. Begleitsymptome können Übelkeit und Erbrechen sein. In diesem Fall kann die Ursache oft im inneren Ohr gesucht werden.
  • SEBORRÉ

    Erbliche Krankheit mit erhöhter Talg- und Schuppenbildung in der Kopfhaut. In schweren Fällen hat es Ekzem zur Folge, das sich nach Gesicht und Körper ausbreiten kann. Kann auch Haarausfall herbeiführen. Fettige Schuppen bei Säuglingen heißt Milchschorf.
  • SEEKRANKHEIT

    Reisekrankheit ist eine Bezeichnung für sowohl Seekrankheit, sowie Übelkeit während einer Fahrt mit dem Auto oder während eines Fluges. Sie entsteht, weil das Signal vom Auge nicht übereinstimmt mit dem Gleichgewichtsorgan des inneren Ohres.
  • SEHPROBLEME

    Can be caused by myopia, hypermetropia, strabismus, or inflammation of the iris. True colour blindness is only common in men. Night blindness (nyctalopia) is most common in countries where the population suffers from vitamin deficiencies.
  • SENILE DEMENZ

    Chronische Hirnkrankheit die Gedächtnisschwund, reduzierte Orientierungs- und intellektuelle Fähigkeiten verursacht. Beruht auf dem Verlust von Hirnzellen. Kann Folge einer Vergiftung und zeitweilig sein, falls die Gehirnzellen intakt sind.
  • SKLEROSE - SCLEROSE

    Kronische Krankheit, bei der die beschützenden Fettscheiden des Nervensystems gradweise zerstört werden. Besonders das Hirn und Rückenmark sind mit u.a. Müdigkeit, Lähmungen, Verlust der Koordination und evt. mentale und psychische Funktionen betroffen.
  • SKORBUT

    Vitamin C=Ascorbinsäure bedeutet "Säure, die Skorbut verhindert". Die Symptome sind je nach Heftigkeit Müdigkeit, geschwächtes Immunsystem, blutende Schleimhäute und Organe, Gliederschmerzen, lose Zähne, Knochendefekte, Blutmangel und Zellentot.
  • SODBRENNEN

    Sodbrennen entsteht durch das Zurücklaufen - Reflux - von Magensäure und Magensaft aufgrund eines schlechten Schließmuskels zwischen der Speiseröhre und dem Magen, evt. kombiniert mit einem Bruch im Zwischenraum, auch Speiseröhrenbruch genannt.
  • SONNENBRAND

    Ist auf das Langzeiteinwirken der ultravioletten Strahlen der Sonne zurückzuführen. Vergleichbar mit einer Verbrennung 1. Grades, wo die äußerste Hautschicht erhitzt wird. Die Haut errötet, schmerzt und pellt später ab. Zarte können Sonnenekzem bekommen.
  • SPORTSSCHÄDEN

    Viele Sportarten stellen besondere Anforderungen an den Körper. Das Risiko für Schäden ist somit groß. Besonders Muskeln, Senen und Gelenke werden hierbei beansprucht. Das Bedürfnis an Antioxidanten, andere Vitamine und Minerale steigt markant.
  • STAPHYLOKOKKENINFEKTION

    Verursachen Entzündungen und Vergiftungen in variierendem Grad, stets abhängig vom Bakterientyp und der Widerstandskraft des Betroffenen. Typische Bakterientypen sind Colibakterien, Campylobakten, Legionella, Listeria, Salmonellen u.a.
  • STILLPROBLEME - PROBLEME BEIM STILLEN

    Kinder bekommen den besten Start ins Leben, indem Sie mindestens 6 Monate Muttermilch bekommen. Deshalb ist es wichtig die Probleme zu meistern, die mit dem Stillen in jener Periode verbunden sind.
  • STREPTOKOKKENINFEKTION

    Verursachen Entzündungen und Vergiftungen in variierendem Grad, stets abhängig vom Bakterientyp und der Widerstandskraft des Betroffenen. Typische Bakterientypen sind Colibakterien, Campylobakten, Legionella, Listeria, Salmonellen u.a.
  • STRESS

    Stress wird oft als mitwirkende Krankheitsursache übersehen. Alle bedrohende Situationen oder überwältigende Arbeitsbelastungen lösen gesundheitsschädliche Stresshormone aus. Langzeitstress ist äußerst gesundheitsschädlich.
  • STRUMA

    Stoffwechselkrankheit, bei der die Symptome Herzklopfen, Unruhe, Tendenz zum Weinen, Schweißausbrüche, Gewichtsverlust trotz guten Appetits, ein geschwollener Hals und vorstehende Augen.
  • SYNDROM X - METABOLISCHES SYNDROM

    Ein Zustand, der Insulinresistenz umfasst. Dazu kommen eines oder mehrere der folgenden Symptome: Übergewicht, erhohten Blutdruck sowie ein erhöhtes Niveau an Cholesterin und Triglyceriden und damit ein erhöhtes Risiko auf Herz-Gefäßkrankheiten.